Brände in der sibirischen Taiga, 2019. Zusammen mit einem Rückgang der Wälder könnten großräumige Feuer den Klimawandel vorantreiben.
Foto: dpa/TASS

Berlin - Zwei aktuelle Meldungen aus dieser Woche: Eine UN-Studie kommt zum Ergebnis, dass die Länder ihre Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel immens verstärken müssten, um die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen. Die Bundesregierung fasst in einem Bericht die Folgen des Klimawandels zusammen, die die Deutschen bereits jetzt zu spüren bekämen: mit vertrockneten Ernten und Wäldern, Niedrigwasser in Flüssen und Sturmfluten an der Küste. Im Jahresdurchschnitt 2018 sei die Lufttemperatur um 1,5 Grad höher gewesen als 1881, heißt es in dem Bericht.

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