Gut für Mensch und Planet: Der ideale Teller, der die Gesundheit fördert und dem Planeten nicht schadet, sollte etwa zur Hälfte mit Gemüse und Obst gefüllt sein. 
Gut für Mensch und Planet: Der ideale Teller, der die Gesundheit fördert und dem Planeten nicht schadet, sollte etwa zur Hälfte mit Gemüse und Obst gefüllt sein. 
Foto: Manuel Krug

Berlin - Zucchininudeln mit Grünkohlpesto, Quinotto mit Sprossen und Kräutern, gefüllter Kürbis mit Pomelo-Vinaigrette. Die Rezepte, die Mensch und Erde eine gesunde Zukunft sichern, stammen aus einem Kochbuch, das der schwedische Erdsystemforscher Johan Rockström, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), herausgegeben hat. „Eat good“ heißt es und bietet einen Vorgeschmack auf ein Vorhaben, für das er und viele andere Wissenschaftler plädieren: die große Ernährungswende. Das Ziel: Die Nahrungsmittelproduktion soll sich derart verändern, dass Umwelt, Natur und Klima nicht länger Schaden nehmen. Zugleich geht es darum, gesundes Essen für alle Menschen bereitzustellen.

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