BerlinEs scheint, als sei sogenanntes Superfood nicht mehr aus den Lebensmittelmarktregalen wegzudenken: Toastbrot mit Chiasamen, Müsli mit Gojibeeren, Fruchtaufstrich mit Açaí, Saft mit Aronia. Das alles klingt exotisch und gesund, ist aber nicht uneingeschränkt gutzuheißen. Superfood-Produkte seien oft nicht hinreichend untersucht, um sie gesundheitlich bewerten zu können, warnte erst kürzlich das Bundesinstitut für Risikobewertung. Die Ernährungswissenschaftlerin Lisa Schütz von der Apollon Hochschule für Gesundheitswirtschaft in Bremen erklärt die Vor- und Nachteile des Trends.

Frau Dr. Schütz, ist Superfood vor allem eine super Marketing-Idee?

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