Berlin - In der vergangenen Woche hat die impfinteressierte Öffentlichkeit einen neuen medizinischen Fachbegriff gelernt: Sinusthrombosen. Das sind Blutgerinnsel in den auch Sinus genannten Hirnvenen. Sie stellen eine seltene, aber gefährliche Form der Thrombose dar. Weil der Pfropf das Abfließen des Blutes verhindert, nimmt der Druck im Gehirn zu, schlimmstenfalls reißen die Gefäße ein und es kommt zu Hirnblutungen. Solche Sinusthrombosen traten in Deutschland bei 16 Personen – zumeist Frauen –  einige Tage nach der Impfung mit dem Covid-19-Impfstoff von Astrazeneca auf. Vier der Betroffenen starben daran.

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