BerlinEin Plätzchen hier, eine Gänsekeule da, am Abend noch einen Glühwein. Alles köstlich, doch im Januar kommt oft das böse Erwachen, wenn die Waage von Null auf Hundert springt. Nicole von Prondzinski ist die Koordinatorin des Adipositaszentrums am Sana-Gesundheitszentrum Lichtenberg – und gibt fünf Tipps für den richtigen Umgang mit Weihnachtsleckereien.

Über die Weihnachtszeit bewegen sich viele Berliner in einem echten Teufelskreis: Erst wird geschlemmt, dann kommt die Müdigkeit. Für Bewegung reicht die Lust nicht, stattdessen gibt es ein Schnäpschen – und die nächste Mahlzeit. Das fühlt sich richtig an, schließlich ist Weihnachten. Trotzdem gibt’s beim nächsten Gang auf die Waage die Quittung. „Denn unserem Körper ist egal, ob gerade Weihnachten ist“, sagt Nicole von Prondzinski. Vor allem das Leben in unserer Überflussgesellschaft werde in der Adventszeit zum Problem. „Man muss sich klar machen, dass das Bewusstsein für das Essen nicht aus den Augen verloren werden sollte.“

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