Bargeld liegt in einer Kasse. Das über Münzen oder Scheine das Virus übertragen wird, ist nicht sehr wahrscheinlich.
Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Berlin - Den Deutschen ist ihr Bargeld bisher lieb und teuer - weniger als in anderen europäischen Ländern setzen sie auf Kartenzahlung, vor allem bei kleinen Einkäufen. Die Deutsche Bundesbank will am Dienstag zur Bargeldversorgung in Zeiten der Corona-Krise und einer möglichen Übertragung des Virus über Banknoten und Münzen informieren. Im Zuge der Pandemie sind Zweifel aufgetaucht: Ist Bargeld wirklich eine Virenschleuder?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.