Berlin - Plötzlich war sie eine von 90.000, eine alleinerziehende Mutter in Berlin. Mitten in der Pandemie kam die Trennung, ausgerechnet während einer schwierigen Lebensphase. Sie war bei einem freien Bildungsträger als Honorarkraft beschäftigt. Der musste im ersten Lockdown schließen. Einnahmen brachen weg, und als es endlich weiterging, erst per Video, dann in Präsenz, nach ein paar Wochen, da verließ sie ihr Mann. Die Krise hatte sich langsam aufgebaut, doch ihr Höhepunkt erwischte sie unvermittelt. Es war der Moment, in dem die Frau einen Psychotherapeuten aufsuchte.

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