Rauchschwaden von einem Waldbrand in der radioaktiv belasteten Sperrzone um das Kernkraftwerk Tschernobyl. 
Foto: dpa

Moskau - Jetzt dröhnen jeden Morgen Hubschrauber, auf dem Marktplatz von Tschernobyl steht ein Feldlager für Feuerwehrleute aus dem ganzen Land. „Die herrenlosen Hunde haben sich an die Lage gewöhnt, einige sind zum Hubschrauberlandeplatz umgezogen, andere machen Besuche in die Zeltstadt der Löschmannschaften“, schreibt der Nuklearökologe Denis Wischnewskyj. „So begehen wir dieses Jahr den 26. April.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.