Berlin - Die Menschheit sei mit globalen Bedrohungen konfrontiert, die alle nationalen Grenzen sprengen, schreiben zwei Physiker im Programmheft zur Berlin Science Week. Ob es um Pandemien oder die Folgen des Klimawandels gehe – über Grenzen hinweg müsse massiv in Forschung investiert werden. Es gehe um „unser nacktes Überleben“. Der deutsche Physiker Helmut Dosch und der amerikanische Physiker Eric Isaacs fordern die Überwindung von „Nationalismus und Isolationismus“ und die Wiederbelebung der transatlantischen Wissenschaftsbeziehungen. Sie diskutieren darüber mit anderen Forschern auf der Berlin Science Week. Diese bietet bis zum 10. November insgesamt 200 Veranstaltungen mit 500 aktiven Teilnehmern.

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