Schon eine Fahrradtour kann für sonstige Stubenhocker eine gute Anregung und Erholung sein.
Foto: imago images/photothek

Berlin - Kontaktbeschränkungen, Homeoffice, womöglich kombiniert mit der wochenlangen Betreuung kleiner Kinder – die Corona-Pandemie hat den Alltag gehörig umgekrempelt und vielen Beschäftigten in diesem Jahr große Kraftanstrengungen abverlangt. Nun steht für viele auch endlich Urlaub an. Doch wie macht man das Beste aus den zwei, drei Wochen? Wie schafft man es, schnell in einen anderen Modus zu schalten? Denn in den Arbeitswochen  stehen viele unter Strom. Der Adrenalinspiegel ist erhöht. Stresshormone wie Kortisol aktivieren den Körper. Dieser kann mit einem allzu plötzlichen Wechsel von Stress zu vermeintlicher Erholung nicht umgehen. So mancher wird ausgerechnet im Urlaub krank.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Mensch regelmäßig Phasen der Regeneration einschaltet, in denen er sich anderen Aktivitäten zuwendet und die Aktivierung des Körpers heruntergefahren wird, wie der Arbeits- und Organisationspsychologe Oliver Weigelt von der Universität Rostock sagt. „Dies muss nicht immer bedeuten, auf dem Sofa zu liegen“, sagt Weigelt. Auch Hobbys, „die einen körperlich oder mental herausfordern“, könnten zur Regeneration beitragen.

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