Münster - Warum glauben Menschen an Verschwörungstheorien? Sind sie zu ungebildet, um komplexe Geschehnisse realistisch einordnen zu können, oder sind sie gar „verrückt“? Das fragten sich Forscher der Universität Münster. Ihrer Meinung nach ist es zu einfach, Verschwörungstheoretiker in Debatten als „Spinner“ abzutun und „Verschwörungsglaube zu einer Art Krankheit“ zu machen, wie sie schreiben. Sie wollten das Phänomen besser verstehen. In einer internationalen Studie haben sie verschiedene Faktoren erforscht, die den Glauben an Verschwörungstheorien begünstigen. Sie befragten unter anderem 4400 Menschen in Polen, Deutschland und Jordanien, um internationale Unterschiede zu erkennen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.