Forscher finden Biomarker für Depressionen – möglicher Ansatz für Therapien

Depressionen hängen eng mit dem Stoffwechsel des Körpers zusammen. Wissenschaftler wie die Kieler Professorin Helena Zacharias sind den Vorgängen auf der Spur.

Schlafstörungen, Früherwachen und Grübeleien gehören zu den ersten Zeichen einer Depression. Ansonsten können die Frühzeichen vielfältig sein.
Schlafstörungen, Früherwachen und Grübeleien gehören zu den ersten Zeichen einer Depression. Ansonsten können die Frühzeichen vielfältig sein.imago/Claus Rasmussen

Kiel-Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen unserer Zeit. Etwa jeder Fünfte erkrankt irgendwann im Leben daran. Doch obwohl es einige Kernsymptome gibt, wird die Krankheit oft nicht erkannt. Gerade in der Frühphase zeigt sie sich oft durch Symptome wie Schlafstörungen, Schmerzen, Müdigkeit, Angst und Unruhe, die auch auf andere Erkrankungen hinweisen könnten. Später folgen Antriebsmangel,  Interessenverlust, Freudlosigkeit, gedrückte Stimmung, Hoffnungslosigkeit.

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