Ziemlich klein, aber widerstandsfähig: Phallocryptus fahimii.
Foto: SMNS / Pallmann

Stuttgart/Wien - Als Wissenschaftler vom Naturkundemuseum in Stuttgart und von der Universität Teheran im Jahr 2017 zu einer Expedition in die Wüste Lut aufbrachen, rechneten sie wohl kaum damit, dort – am heißesten Punkt der Erde – eine neue Süßwasser-Krebsart zu entdecken. Aber genau von so einer wissenschaftlichen Sensation berichten die Forscher jetzt in der Fachzeitschrift Zoology in the Middle East.

Die Wüste Lut – der heißeste Punkt der Erde

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