Fledermäuse können Viren übertragen. Hierzulande besteht aber keine Gefahr, sagen Forscher.
Foto: imago images/Ardea

San Diego/Frankfurt am Main - Als Forscher vor einigen Jahren Fledermäuse einer Höhle in China untersuchten, identifizierten sie elf bis dahin unbekannte Coronaviren. Als danach etwa 1500 Menschen der umliegenden Provinzen untersucht wurden, hatten neun von ihnen Corona-Antikörper gebildet, und 265 berichteten von grippeartigen Symptomen, die offenbar in Zusammenhang mit dem Kontakt zu verschiedenen Tieren standen. „Diese im September 2019 berichteten Resultate waren eine Warnung zum Risiko durch Coronaviren aus dem Tierreich, die weder gehört noch beachtet wurde“, schreiben nun Forscher um Mrinalini Watsa vom San Diego Zoo.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.