BerlinKlarsichtmasken erfreuen sich als Alternative zu einer FFP2- oder Stoffmaske großer Beliebtheit. Zum einen weil Mimik und Mundpartie erkennbar bleiben und zum anderen, weil sie komfortabler zum Tragen sind. So hatten das bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) diese transparenten Kunststoffmasken im Freistaat laut BR in der Corona-Pandemie als wirksame Mund-Nasen-Bedeckung gelten lassen. Bis Wissenschaftler der Hochschule München (HM) den Nutzen dieses Maskendesigns massiv infrage gestellt haben. 

Im BioMedLab der HM testete Christian Schwarzbauer, Professor für Medizintechnik und Medizininformatik an der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik, in einer am Dienstag veröffentlichten Pilotstudie die Klarsichtmaske eines süddeutschen Herstellers. „Wir haben uns für dieses Modell entschieden, weil es sehr verbreitet ist und zunehmend auch in Schulen und Kitas zum Einsatz kommt“, erklärt Schwarzbauer in einer Mitteilung.

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