Ein Ausbau der Testkapazitäten ist laut Forscher besonders relevant.
Foto: dpa/Britta Pedersen

Berlin - Für den Umgang mit Corona in den kommenden Wochen empfehlen die großen außeruniversitären Forschungsorganisationen Deutschlands eine zweiphasige Strategie. „In der ersten Phase werden die Neuinfektionen weiter reduziert, bis eine effektive Kontaktverfolgung möglich ist. In der zweiten Phase schließt sich eine adaptive Strategie auf der Basis niedriger Zahlen von Neuinfektionen an.“ So heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme der Präsidenten der großen außeruniversitären Forschungsorganisationen Deutschlands, veröffentlicht am 29. April. 

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