Am Spreeufer in Berlin-Mitte: Auf eine Dauerkrise ist die menschliche Psyche nicht eingestellt – irgendwann will man wieder relaxen.
Foto: imago images/Jochen Eckel

Berlin - Wolfgang Niedecken hatte schon immer ein besonderes Verhältnis zu den Rolling Stones, und deshalb trägt er in Corona-Zeiten einen Mundschutz mit dem berühmten Zungen-Logo der britischen Band. Kommt richtig gut. Aber das ist auch schon alles, was er der Pandemie abgewinnen kann. Eigentlich wollte er diesen Sommer nach Kreta. Und nächstes Jahr auf Tournee. Alles auf Eis.

„Wir müssen aufpassen“, sagt der BAP-Sänger, während er auf einem schwimmenden Bootshaus auf dem Rhein sitzt, ganz asketisch bei einem Glas Wasser. „Wir waren jetzt in Berlin“, erzählt er. „Und was da in Mitte in den Kneipen los war: Als wenn es Corona nicht gäbe! Das wird nicht gut gehen. Wir müssen aufmerksam bleiben. Wir müssen Geduld haben.“

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