Der Klimawandel lässt Pflanzen früher sprießen – und das kann einer Studie zufolge die Dürre im Sommer verstärken. 
Foto: dpa/Patrick Pleul

München - Der Winter ist noch gar richtig nicht vorbei, da treiben die Pflanzen schon aus. Immer öfter gibt es dieses Phänomen. Manche freuen sich über den vorgezogenen Frühling – doch immer klarer wird inzwischen: Das frühe Grünen kann negative Folgen haben. Die üppig wachsenden Pflanzen entziehen dem Boden viel Wasser und können damit spätere sommerliche Trockenheit verstärken, zeigen die Klimaforscherinnen Ana Bastos und Julia Pongratz von der Ludwig-Maximilians-Universität München anhand von Simulationen für das Jahr 2018 in Europa.

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