Quito/BerlinSpätestens seit Charles Darwin wissen wir um die Besonderheiten von Flora und Fauna auf den Galapagos-Inseln. Der berühmte Naturforscher machte das Archipel vor der Küste Ecuadors weltbekannt, von „Geschöpfen, die nirgendwo sonst zu finden sind“ schwärmte der Brite schon damals, im 19. Jahrhundert. Heute gehört die einmalige Tier- und Pflanzenwelt der Inseln zum Weltnaturerbe der Unesco. 

Dabei ist nicht nur der große Artenreichtum bemerkenswert, sondern auch die vielen endemischen Arten. Etliche Tiere sind nur auf den Inseln heimisch und wurden folgerichtig auch nach ihnen benannt. So auch der Galapagos-Pinguin (Spheniscus mendiculus), eine von vier Arten aus der Gattung der Brillenpinguine. Selten genug ist der vom Aussterben bedrohte Vogel ohnehin schon, aber jetzt ist noch etwas viel selteneres entdeckt worden: ein komplett weißes Exemplar. Normalerweise ist das Rückengefieder der Tiere dunkel, auch am Bauch sind oft schwarze Flecken zu sehen.

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