- Umgestürzte Bäume, zerstörte Häuser, überflutete Dörfer, Schlammlawinen und weggespülte Straßen. Zentralamerika erlebt in diesem Jahr besonders extreme Wirbelstürme. Nachdem Hurrikan „Eta“ Anfang November Länder wie Nicaragua, Honduras, Guatemala und Mexiko traf, folgte in dieser Woche Hurrikan „Iota“, mit Windgeschwindigkeiten von 250 Kilometern pro Stunde und mehr. „Das ist der fünfte Hurrikan meines Lebens“, sagt ein alter Mann in Nicaragua in einem Video. „Und es ist einer der stärksten und zerstörerischsten, die ich je gesehen habe.“

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