Ein vier bis fünf Tage altes Rehkitz steht zwischen Gräsern auf einem Feld. 
Foto: dpa/Swen Pförtner

Goslar - Um ein Rehkitz vor dem Mähtod zu retten, steht Wolfgang Moldehn um 3 Uhr auf. Gemeinsam mit anderen Freiwilligen und dem für das Gebiet zuständigen Jäger macht sich der 73-Jährige am frühen Morgen auf den Weg, um im Auftrag von Landwirten Felder im Landkreis Goslar mit einer Drohne abzufliegen. Die im Gras versteckten Rehkitze entdecken sie per Wärmebildkamera.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.