In den deutschen Giftnotrufzentralen klingelt das Telefon im Minutentakt. Da hat die alte Frau, weil sie schlecht sieht, aus Versehen mit Nagellackentferner mundgespült, das Kleinkind die „Bonbons“ aus Mamas Medikamentenkästchen geschluckt oder der Jugendliche Trennungsschmerz mit Alkohol bekämpft. „Wir haben es täglich mit den verschiedensten Vergiftungsfällen zu tun, wobei ein großer Teil von ihnen sich in der häuslichen Umgebung ereignet“, erklärt Daniela Acquarone vom Giftnotruf Berlin.

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