Halle-Wittenberg/Georgia - Mit kriminalistischem Spürsinn haben deutsche Forscher das Geheimnis um das mysteriöse Sterben von Weißkopfseeadlern im Südosten der USA gelöst. Ursache ist ein durch Blaualgen gebildetes Gift, wie ein Team um Timo Niedermeyer von der Universität Halle-Wittenberg und Susan Wilde von der Universität Georgia im Fachjournal „Science“ schreibt. Dabei könnte das Massensterben der Raubvögel „ein nachgeschalteter Effekt menschlicher Aktivität sein“, vermuten die Wissenschaftler.

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