Berlin - Geimpfte, die sich mit Sars-CoV-2 angesteckt haben, entwickeln einen besonders guten Immunschutz – eine „hybride Immunität“ oder „Super-Immunität“, wie Forschende ihn bezeichnen. Dabei ist es egal, ob die Impfung zuerst erfolgte oder im Anschluss an eine Infektion gemacht wurde, berichten US-Wissenschaftler in einer aktuellen Studie, die im Fachmagazin Science Immunology erschienen ist. Vor diesem Hintergrund sehen sie jede sogenannte Durchbruchsinfektion, die derzeit mit der raschen Verbreitung der Omikron-Variante registriert werde, als Schritt in Richtung Ende der Pandemie.

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