Die an dem Gen-Defekt FOP erkrankte Nadine Großmann sitzt an ihrem Arbeitsplatz in einem Labor an der Freien Universität.
Foto: dpa/Jörg Carstensen

Berlin - Manche Krankheiten sind so selten, dass auch viele Ärzte noch nichts von ihnen gehört haben. Eine von ihnen ist der Gendefekt Fibrodysplasia Ossificans Progressiva (FOP), auch Münchmeyer-Syndrom genannt. Gerade einmal 40 Betroffene in Deutschland sind bekannt. Statistisch kommt ein Patient auf zwei Millionen Menschen. Die Erkrankung gilt unter den rund 8000 bekannten Seltenen Erkrankungen daher als besonders selten.

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