Gitarrist Julius Hartog: „Für die Kultur ist ‚No Covid‘ eine große Chance“

Die Debatte über die Pandemie war die ganze Zeit in einer Schieflage, beklagt der Berliner Musiker. Ein Gespräch über falsche Narrative und Außenseiterstimmen.

Der Gitarrist Julius Hartog in der Band von Andreas Bourani bei einem Konzert in Frankfurt am Main. Das war lange vor Corona, auf der „Hey“-Tour 2016. 
Der Gitarrist Julius Hartog in der Band von Andreas Bourani bei einem Konzert in Frankfurt am Main. Das war lange vor Corona, auf der „Hey“-Tour 2016. Ralph Larmann

Berlin-Der Musiker und die Virologin sind sich schon mal begegnet. Zumindest wenn man den Begriff Begegnung sehr weit fasst. Es war in Wolfsburg, am 1. September 2019, Gitarrist Julius Hartog stand in der Band des Popsängers Andreas Bourani auf der Bühne. Natürlich spielten sie auch „Auf uns“, den zur Fußball-WM-Hymne mutierten Song. Und im Publikum, dicht an dicht mit den anderen Fans, war auch Melanie Brinkmann, Professorin an der Technischen Universität Braunschweig und Leiterin einer Arbeitsgruppe am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung.

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