Berlin - Die neue Generation ist schon da. Den Herbst und Winter hatte sie in den Kronen von Eichen verbracht. Im Frühjahr ist sie geschlüpft, und bis Juli hat sie vor allem eins im Sinn: sich Nacht für Nacht ausgiebig mit Blättern vollzustopfen. Mit ihrer Gefräßigkeit haben sich die Raupen des Eichenprozessionsspinners, die man oft in langen Kolonnen die Bäume hinaufkriechen sieht, als Forstschädlinge unbeliebt gemacht. Doch damit nicht genug: Wegen ihrer giftigen Haare gelten sie auch noch als Gefahr für die menschliche Gesundheit. Da wüsste man schon gern, was von diesen Plagegeistern in Zukunft zu erwarten ist.

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