Berlin - Unaufhörlich niesen wie ein Kaninchen, tränende, juckende Augen – für Pollen-Allergiker hat die Zeit des Leidens längst wieder begonnen. Dabei scheinen vor allem bestimmte Gräserarten Betroffenen besonders zuzusetzen.

In einer britischen Studie gingen erhöhte Konzentrationen der Pollen von Wiesen-Lieschgras (Phleum pratense) und Wiesen-Kammgras (Cynosurus cristatus) in der Luft jeweils mit besonders heftigen gesundheitlichen Folgen einher: Bei hohen Pollenwerten beider Arten wurden tendenziell mehr Menschen wegen asthmatischer Beschwerden in Krankenhäuser eingeliefert, schreibt das Team um Francis Rowney von der University of Exeter im Fachblatt Current Biology. Mehr Arzneirezepte wurden ausgestellt, wenn vermehrt Pollen von Fuchsschwanzgräsern (Alopecurus) und Straußgräsern (Agrostis) sowie vom Wiesen-Kammgras unterwegs waren.

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