Mainz/Marburg - Die Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, dass Menschen ganz unterschiedlich mit der Angst vor dem Virus umgehen: Während manche aus Furcht vor einer Ansteckung penibel auf die Einhaltung aller Schutzmaßnahmen und die eigene Gesundheit achten, tun andere ein derartiges Verhalten als „Hypochondrie“ ab. Dabei bezeichnet der Begriff nicht etwa allgemeine Krankheitsängste, sondern eine eng definierte psychische Störung mit gravierenden Folgen für Betroffene – die aber überraschenderweise gerade unter der Pandemie nicht besonders leiden.

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