Zum Richtfest des neuen Gebäudes des Berlin Institute of Health kamen auch Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und der Regierende Bürgermeister Michael Müller.
Foto: Sabine Gudath

Berlin - Zentraler geht es kaum: Direkt an der Nordseite des markanten Bettenhauses der Charité an der Luisenstraße in Mitte entsteht zurzeit ein eigenes Gebäude für das 2013 gegründete Berlin Institute of Health (BIH). In dem sechsgeschossigen Haus, zurzeit noch ein schmuckloser Rohbau, sollen vom übernächsten Jahr an Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in die klinische Behandlung fließen. Translation nennt sich dieser Ansatz, dem sich das BIH verpflichtet hat. Der Begriff taucht demzufolge auch im Namen des neuen Gebäudes auf: Ambulanz-, Translations- und Innovationszentrum heißt es, kurz ATIZ.

„In diesem Gebäude werden Forschung und Klinik unter einem Dach arbeiten“, sagte Axel Pries, Dekan der Charité und übergangsweise Vorstandsvorsitzender des BIH, am Montag beim Richtfest des Hauses, zu dem auch Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) gekommen waren. Zum Aufziehen der Richtkrone durften die prominenten Gäste mit einem rustikalen, aber immerhin mit einem roten Teppich ausgelegten Bauaufzug aufs Dach des Gebäudes fahren.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.