Berlin - Die Notärztin Lisa Federle ist die Initiatorin von „Öffnen mit Sicherheit“. Das Tübinger Modellprojekt erlaubt es den Bewohnerinnen und Bewohnern der Universitätsstadt seit dem 16. März mit einem negativen Schnelltest-Ergebnis einkaufen oder ins Museum zu gehen oder im Garten eines Restaurants zu speisen. Im Gespräch erklärt die Medizinerin, was sie dazu bewegt hat, das lokale Projekt zu starten, das eine Rückkehr zu einem normalen Alltag ermöglicht. Und erzählt von ihrem monatelangen Kampf mit dem baden-württembergischen Sozialministerium.

Berliner Zeitung: Frau Federle, seit wann beschäftigen Sie sich mit Corona-Tests?

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