Nur in bestimmten Zeiträumen zu essen, ist die gängigste Form des Intervallfastens. 
Foto: dpa/Sandra Roesch/Westend61

Berlin - 16:8, 14:10 oder 5:2? Die verschiedenen Formeln rund um das Intervallfasten lesen sich kompliziert, dabei ist das Prinzip aller Methoden ganz einfach: Über einen bestimmten Zeitraum hinweg nimmt man nur wenig oder gar keine Nahrung zu sich.

Das ist für die meisten Menschen kein Problem, aber nicht für alle. Kinder und Schwangere zum Beispiel sollten das lieber nicht machen. Wer sich aber entscheidet zu fasten, verspricht sich neben der Gewichtsabnahme weitere positive Effekte – auf den Stoffwechsel etwa.

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