Ein Drittel der Zwölfjährigen in Deutschland hat Karies in den bleibenden Zähnen.
Foto: imago images/Shotshop

Kinder in Deutschland haben einer Studie der Barmer zufolge häufiger Karies als bisher angenommen. Ein Drittel der Zwölfjährigen in Deutschland hat Karies in den bleibenden Zähnen. Das geht aus dem „Zahnreport“ hervor, der von 240.000 Kindern mit einer Karies-Behandlung im Jahr 2018 berichtet – das seien deutlich mehr, als bislang angenommen. „Studien sind bislang von ungefähr 19 Prozent der Zwölfjährigen ausgegangen“, sagte Barmer-Chef Christoph Straub am Donnerstag. Die Zahlen basierten auf Krankenkassendaten von über neun Millionen Patienten.

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