Berlin -  Ob unheilbare Nervenkrankheit, Prostatakrebs oder eine schwere Depression im Zuge der Corona-Krise: Eine Erkrankung kann das Leben von Familien schlagartig ändern und bringt oft Sprachlosigkeit mit sich. Psychoanalytikerin Silke Wiegand-Grefe erklärt im Interview mit der Berliner Zeitung, wie betroffene Eltern mit der Situation am besten umgehen können, und dass auch Kinder schon im Vorschulalter über Krankheiten aufgeklärt werden sollten. Heile Welt zu spielen, um das Kind zu schützen, könne weitreichende Folgen haben. 

Berliner Zeitung: Wenn ein Elternteil eine Diagnose für eine schwerwiegende Krankheit erhält, verändert sich das Leben der Familie augenblicklich - und das Kind steht mittendrin. Was bedeutet diese Situation für die Kleinsten und wie werden sie durch die Erkrankung ihrer Eltern beeinflusst?

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