Kinderstimmen klingen anders - und gehen auch mit einer vergleichsweise geringen Aerosolemission einher.
Foto:  imago/Westend61

Berlin - Proben von Schul- und Kinderchören und der Ablauf des Musikunterrichts könnten womöglich auch in Corona-Zeiten wieder einfacher gestaltet werden. Denn Kinder stoßen beim Singen weniger große Aerosolmengen aus, als bisher gedacht. Darauf deutet zumindest eine Studie der Technischen Universität (TU) und der Charité Berlin hin. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Aerosolemissionen auch bei Kindern beim Singen signifikant höher sind als beim Sprechen, aber sie variieren stark und liegen deutlich unter den Emissionen von Erwachsenen“, berichtet Dirk Mürbe, der an der Charité die Klinik für Audiologie und Phoniatrie leitet.

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