Der Kadaver eines toten Elefanten liegt im Hwange-Nationalpark. Laut den Behörden in Simbabwe sind bisher mehr als 200 Elefanten bei der extremen Dürre gestorben.
Foto: AP/dpa

Johannesburg - Verwitterte Felder, versiegende Bäche, schrumpfende Vorräte: Im südlichen Afrika schrillen die Alarmglocken immer lauter. Im Vorjahr haben Dürre, Wirbelsturmschäden Fluten, Schädlingsbefall, Missmanagement und auch Krisen nach Angaben der Vereinten Nationen eine der schlimmsten Hungerkatastrophen seit 35 Jahren heraufbeschworen. Und sie droht sich noch zu verschärfen.

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