Noch stehen die verbrannten Kiefern bei Jüterbog. Fallen sie um, dürfen die Stämme liegenbleiben.
Noch stehen die verbrannten Kiefern bei Jüterbog. Fallen sie um, dürfen die Stämme liegenbleiben.
Foto: Berliner Zeitung/Benjamin Pritzkuleit

Berlin/Jüterbog - Kurz nachdem Andreas Meißner mit dem Geländewagen auf den Schutzstreifen eingebogen ist, bremst er. Der Streifen ist 50 Meter breit und Hunderte Meter lang, nichts als Sand, Erde und kleine Büschel Silbergras, darüber ein blauer Himmel mit weißen Wolken. Es fühlt sich ein bisschen nach sibirischer Steppe an und ein bisschen nach amerikanischem Westen. Auf beiden Seiten des Streifens stehen Bäume, die Stämme schwarz, die Äste kahl. Ein toter Wald.

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