Berlin - Vielleicht ist das Krankenhaus in Geesthacht ein gutes Beispiel, das Krankenhaus der Johanniter. Eben jene GmbH meldet sich gerade zu Wort und schlägt Alarm. Es geht um die Not der medizinischen Versorger mitten in der zweiten Corona-Welle. Zwei normale Stationen seien geschlossen worden, so Carsten Schwaab, Geschäftsführer des Krankenhauses in Schleswig-Holstein, planbare Operationen seinen fast auf null heruntergefahren worden, „um Ressourcen für die Behandlung von Covid-Patienten vorzuhalten“. Eine finanzielle Entschädigung habe seine Klinik seit Oktober nicht mehr erhalten. 

Lesen Sie doch weiter

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Oder das E-Paper? Hier geht’s zum Abo Shop.