Laut einer aktuellen Berechnung des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts (DAPI) waren allein im 1. Halbjahr 2019 schon 7,2 Millionen Medikamente nicht verfügbar.
Foto: imago images / Panthermedia

Berlin - «Ich hab ganz schön die Muffe bekommen, als der Apotheker mein Medikament nicht vorrätig hatte», erzählt Sybille Burmeister. Für die Epileptikerin aus Ludwigshafen kann das schnell zu einem großen Problem werden. «Es gibt so viele verschiedene Arten von Epilepsie, und für jede braucht es eine spezielle Medikamenteneinstellung. Daher können Menschen mit Epilepsie nicht einfach das Medikament eines anderen Herstellers nehmen.»

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