Auch für Verdampfer und E-Zigaretten soll nicht mehr auf Plakaten geworben werden dürfen, meinen CDU und CSU. 
Auch für Verdampfer und E-Zigaretten soll nicht mehr auf Plakaten geworben werden dürfen, meinen CDU und CSU. 
Foto:  AP/Robert F. Bukaty

Berlin - Durchbruch nach jahrelangem Streit: Zum Schutz der Gesundheit will die große Koalition die Reklame fürs Rauchen in Deutschland deutlich eindämmen. Die Unionsfraktion gab am Dienstag den Weg dafür frei, Plakatwerbung ab 2022 schrittweise zu verbieten. Damit zeichnet sich nun eine gemeinsame Linie mit der SPD ab, um besonders junge Leute auch vor Risiken neuer Angebote zu bewahren. Angepeilt wird ein Werbeverbot auf Außenflächen wie Plakatwänden oder Haltestellen für herkömmliche Tabakprodukte ab 1. Januar 2022. Für Tabakerhitzer soll es ab 1. Januar 2023 greifen, für E-Zigaretten ab 1. Januar 2024. An diesen Übergangsfristen wurde teils Kritik laut.

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