Konsumenten ziehen sich das Kokain oftmals  als „Linie“ in die Nase.
Konsumenten ziehen sich das Kokain oftmals als „Linie“ in die Nase.
Foto: imago/Ulrich Roth

Berlin - Die Bestellungen gingen per Anruf oder Kurznachricht ein – und Ibrahim O. war schnell, diskret und bequem für den Kunden. Er lieferte mit seinem Privatauto bis an die Haustür persönlich aus und kassierte gleich ab. So wie bei einem Pizza-Service. Nur dass der 41-jährige Vater von fünf Kindern statt der Pizza kleine Portionseinheiten Kokain an die gewünschten Adressen brachte. Mal  kam es zu 61 Übergaben  an einem Tag. Mal fuhr der Mann 16 Portionen Kokain aus. Neukunden zahlten 50 Euro Doch sein Koks-Taxi blieb nur zwei Monate abrufbereit. 

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