Matthias Keilich praktiziert in Steglitz, hier gibt es genug Ärzte. Anders in Guben.
Foto: Bernd Friedel

Berlin/Guben - Krank sein ist lästig – in Brandenburg noch mehr als anderswo. In keinem anderen Bundesland ist der Ärztemangel so gravierend wie hier. Versorgt in Berlin ein Arzt durchschnittlich 156 Patienten, sind es in der Mark statistisch gesehen 250. Bis zum Jahr 2025 müssten rund 700 Hausärzte und 950 Fachärzte gewonnen werden. Allein im Spree-Neiße Kreis erreicht gut ein Drittel der Hausärzte in den nächsten Jahren das Rentenalter. Doch da naht, mit einem ungewöhnlichen Vorstoß, Hilfe aus der Hauptstadt.

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