Soll man freiwillig seine Daten für den Kampf gegen das Coronavirus preisgeben?
Foto: Imago-Images

Berlin - Wie verunsichert und unvorbereitet wir sind, zeigt sich nicht zuletzt an der Frage über das Tragen eines Mundschutzes. Doch wir lernen schnell und wissen inzwischen, dass das Stück Stoff oder Zellstoff weniger uns als die anderen schützt. Wer die Muße hat, sich umzusehen, staunt über die modische Vielfalt, die auf den Straßen und in den Supermärkten zu sehen ist. So streng kann kein Ausgangsverbot sein, dass es Ausdrucks- und Gestaltungsfreude bricht. Und doch ist etwas Gravierendes geschehen, der unbändige Drang zur Individualisierung ist gebremst und überlagert von dem Bedürfnis nach Schutz.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.