Kurz vor dem Urlaub wird oft noch schnell die Abwesenheitsnotiz in die Tasten gehackt. Andere nehmen sich beim Formulieren der automatischen E-Mail-Benachrichtigung mehr Zeit und wählen ihre Worte mit Bedacht. Was dabei heraus kommt, spricht auf jeden Fall Bände über den Verfasser. 

Wir haben uns die sieben häufigsten Abwesenheitsnotizen mal genauer angeschaut – und wagen eine kleine, humorvolle Interpretation des Geschriebenen:

Typ 1: „Lese unregelmäßig“

Was er wirklich damit meint: Ich schaue ohnehin ständig in meine Mails.

Typisch für: Technik-affine Menschen, Social-Media-Redakteure


Typ 2: „Bin ab dann wieder da“

Was er wirklich damit meint: Ich will keine E-Mails im Urlaub empfangen!

Typisch für: Beamte


Typ 3: Mehrsprachige Abwesenheitsnotiz

Was er wirklich damit meint: Ich komme viel rum und habe unglaublich wichtige Kunden auf der ganzen Welt.

Typisch für: Teamleiter, Geschäftsreisende