Berlin - Man hört immer wieder von solchen Fällen: Eine 45-jährige Krankenschwester machte im Frühjahr 2020 eine schwere Covid-Erkrankung durch. Noch mehr als ein Jahr danach leidet sie unter Fieberschüben, Harnwegsinfekten, Gliederschmerzen und ausgeprägter Schwäche. Ein sportlicher Mittfünfziger, der sich vor vielen Monaten im Skiurlaub infiziert hatte, verspürt noch immer Atemnot, auch bei leichten Belastungen. Eine 25-Jährige, die nur leicht erkrankt war, kann sich viele Wochen danach kaum konzentrieren, leidet unter Angst, Schwäche und Schlaflosigkeit.

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