Vorsichtsmaßnahmen im ganzen Land: Polizisten und Passanten mit Mundschutz in Peking.
Foto:  Mark Schiefelbein/AP/dpa

Berlin - Was da kurz vor dem Jahreswechsel bei Twitter zu lesen war, erinnerte die Virusexperten an der Charité an einen alten Bekannten. In Wuhan, einer Elf-Millionen-Metropole in Zentralchina, war offenbar eine neuartige Viruserkrankung ausgebrochen. Noch gab es weder offizielle Bestätigung noch detaillierte Informationen über die Art des Virus. Nur Gerüchte in sozialen Medien. Aber das Team um Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie, ahnte: Das könnte ein Sars-ähnliches Virus sein. Und für Sars-ähnliche Viren sind er und sein Team Experten.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.