Malaraia-Medikamente.
Foto: dpa

Berlin - Vor einigen Wochen war die Hoffnung aufgekommen, dass Malaria-Medikamente helfen könnten, schwere oder gar tödliche Verläufe bei der Krankheit Covid-19 zu verhindern. Chinesische Ärzte hatten diese bei Patienten eingesetzt. Konkret handelt es sich um Chloroquin und Hydroxychloroquin, Arzneistoffe, die zur Prophylaxe und Behandlung von Malaria angewandt werden. US-Präsident Donald Trump hat das Malariamittel sogar bereits als Wundermittel gegen Covid-19 angepriesen. Doch manche Forscher bezweifelten bereits vor Wochen nicht nur die Wirkung des Mittels, sondern warnten auch. „Die effektive und toxische Dosis liegen relativ nah beieinander“, schrieb zum Beispiel der französische Apothekerverband. Diese Aussage scheint nun eine Studie aus den USA zu erhärten.

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