Spritzen mit einem Impfserum. 
Foto: imago images/Christoph Hardt

Berlin - Mehr als drei Monate nach Inkrafttreten der Masern-Impfpflicht gehen Berliner Kinderärzte von einem „positiven Effekt“ für die Impfquoten aus. „Einige Eltern, die sich bisher gesträubt haben zu impfen, nehmen es jetzt zähneknirschend hin“, sagte der Sprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) für Berlin, Jakob Maske, der Deutschen Presse-Agentur. Der Großteil der Eltern hingegen sei einfach froh über die Erinnerung an die zweite Impfung, die zum Schutz vor der hochansteckenden Krankheit empfohlen wird. Der BVKJ hatte lange eine Impfpflicht gefordert.

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