Die Impfquote im Kongo ist sehr gering und fördert die Ausbreitung.
Foto: imago/Stefan Trappe

Johannesburg - Wie die Masern, die bis vor wenigen Jahren als aussterbende Krankheit galten, eine Renaissance erleben, zeigt auch ein Beispiel auf dem afrikanischen Kontinent: In der Demokratischen Republik Kongo tobt derzeit eine Masern-Epidemie, wie sie die Welt schon lange nicht mehr erlebt hat. Innerhalb eines Jahres infizierten sich mehr als eine Viertelmillion Menschen mit dem Virus, mehr als 5000 Infizierte starben. 90 Prozent der Opfer waren Kinder unter fünf Jahren.

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