Berlin - Offenbar haben die deutschen Medien seit 2015 dazugelernt. Wurde ihnen damals wissenschaftlich attestiert, in der sogenannten Flüchtlingskrise in der Mehrheit zu unkritisch, zu regierungsnah, zu stark hofberichterstattend unterwegs gewesen zu sein, lautet das aktuelle Urteil aus der Wissenschaft bezüglich der Medienberichterstattung zur Corona-Krise: besser als befürchtet. 

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